Neubeginn - Modellbahn März 2016

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Neubeginn

Wir über uns


Unsere neuen Räume

Mit der Besichtigung neuer Räumlichkeiten im Gebäude Lindenstraße 4, 1. Etage begann für uns ein neuer Abschnitt unseres Clublebens. 
Uns war aber bei der Besichtigung auch sofort klar, dass der wiederaufbau unserer Anlagen wohl noch für lange Zeit auf sich warten lassen würde. Kein einziger Raum, nicht mal ein Teil davon War bezugsfähig. Decken, Wände, Dielung und Elektrik waren nicht ohne großen Aufwand nutzbar.
Alle Clubmitglieder mussten sich zu Maurern, Putzern, Malern, Elektrikern und Glasern wandeln.
Alle Tapeten ab, und gestrichene Decken und Wände abwaschen. 
Von den Fenstern funktionierten eigentlich nur noch die Glasscheiben (ein Wunder, dass sie bei dem fehlenden Kitt nicht herausgefallen sind). 
Durch Clubmitglieder konnten Helfer gewonnen werden. Der örtliche Bauhof erneuerte Balken und Belag der Dielen. Malerbetriebe stellten uns Farb- und Tapetenrestbestände zur Verfügung und wir begannen mit den Arbeiten an Decken und Wänden.

In einer Zwischenwand musste ein Durchbruch geschaffen werden, denn der größte Raum (alles war früher Wohnung) reichte für unsere große Anlage nicht aus. 

Leitern und Gerüste zum Erreichen mussten beschafft und aufgestellt, Wasserflecken an den Decken beseitigt und Putzschäden repariert werden. 
Wenn auch unterschiedliches, aber genug Weiß war vorhanden und mit den ebenfalls beschafften Malerwerkzeugen ging es ans Werk. 
Andere Clubmitglieder legten neue bzw. änderten elektrische Anschlüsse.
Nach dem Lösen der Tapeten (teilweise mehrere Lagen) entstanden zum Teil größere Putzschäden und waren zu beseitigen. Danach ging es an das Tapezieren aller Räume mit zum Teil (auf Grund der Restmengen) auf einer Wand unterschiedlichen Tapeten, das war nicht schlimm, weil danach alle Wände einen Farbanstrich erhalten sollten.

Es ist wohl verständlich das im Nachhinein die eine oder andere Nachbesserung bei einer Laienarbeit nötig wurde. 
Während dieser Arbeiten liefen parallel dazu die aufwändigen Rekonstruktionsarbeiten an den Fenstern.
Durch die Arbeiten entstand reichlich Schutt, Müll und Staub, sodass immer wieder für einigermaßen Ordnung gesorgt werden musste.
Natürlich gab es auch Rückschläge. So entstand ein erneuter Wasserfleck an einer Zimmerdecke und erneut musste isoliert und die Decke neue gestrichen werden, wodurch auch der farbige Deckenrand beschädigt wurde.
Insgesamt war viel Arbeit nötig bis alle Räume bis auf Restarbeiten bezugsfertig wurden. 
Der bisherige Arbeitsaufwand für unser neues Domizil hätte sicher auch fast für eine neue Modellbahnanlage gereicht. Aber auch die werden neu entstehen.
Allen Beteiligten gilt ein großes Dankeschön.

 
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